Über uns

Nach der Gründung 1991 ging es zunächst  darum, die römische Villenanlage auf der Gemarkung Holsthum mit Hilfe des Rheinischen Landesmuseums und öffentlichen Mitteln (u. a. AB-Maßnahmen ) freizulegen und teilweise zu rekonstruieren.

Nach erfolgter Freilegung und Sicherung machte man  sich Gedanken, wie die Zukunft der Anlage aussehen sollte.

Es gab verschiedene Ansätze und Ideen, auch Pläne von einer Rekonstruktion, teilweise oder ganz. 

Viele haben sich im Förderverein für die Villa engagiert (einige sind heute noch dabei)und auch immer dabei und engagiert waren und sind die jeweiligen Ortsbürgermeister

 

Nach vielen Jahren, von leider nicht immer mit Erfolg gekrönten Bemühungen, konnte schließlich in den Jahren 2010 -2013 ein neues Konzept umgesetzt werden. Ziel war die Sicherung des Bestandes sowie die Belebung der Anlage und deren behutsame touristische Erschließung. 

Im August 2013 erfolgte dann die Einweihung mit  Römerfest und Römerlager. Seitdem wird die Anlage stetig besucht, von Einheimischen, Wanderern, Fahrradfahrern und  vielen anderen. Sie ist ein markanter Punkt des Touristenprojektes „Straße der Römer“.

 

Nachdem die Villa nun soweit gesichert, und das Hauptanliegen, die Inwertsetzung und die touristische Erschließung, umgesetzt war, wollte und sollte sich der Verein auch weiteren Aufgaben widmen.

Dazu entschloss man sich 2014 zu einer Namensänderung mit entsprechender Aktualisierung der Satzung, um den Verein auch breiter aufzustellen. DerVerein heißt seitdem "Förderverein Geschichte und Kultur Holsthum e. V. ".

 

So sind die Pflege und Erhalt der Villa (Das Mauerwerk ist ständig der Witterung ausgesetzt und muss immer wieder ausgebessert werden, Unkraut muss entfernt und das

Umfeld gemäht werden usw.) und anderer kulturgeschichtlicher Fundstellen immer noch eine wichtige Aufgabe, sowie auch z. T. die Pflege und teils Aufwertung der Wanderwege auf unserer Gemarkung. 

Der Wanderweg Nr. 58 ist dafür ein gutes Beispiel. Etliche Bäume wurden mit Infotafeln versehen, die historischen Fundstellen ebenfalls.